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darf man seinem Kind sagen...hau ihm endlich mal eine rein?

Seit Monaten geht das so. Dieser Typ macht meinen Sohn fertig. Seit Februar muss er mit dieser Person in eine Klasse gehen. Kurzzeitig war ruhig Nun folgen wieder Mobbing, Ausgrenzung und Drohungen wie:" Dir müsste man den Arm brechen." Ich hab kein Nerv mehr. Es brodelt in mir immer höher. Von der Schule kommt keine Reaktion mehr. Selbst körperlich wurde er schon verletzt. Für meinen Sohn ist der Weg zur Schule mittlerweile wieder Horror. Aber er kämpft, denn er muss ja gehen....Mich als Mama macht das fertig. Ich denke mir...soll er dem Kerl doch endlich mal eine in die Visage hauen. ..sich wehren. Aber darf ich das? Er kennt Gewalt nicht...und ich bin kein Befürworter. Aber es kocht so richtig hoch. Was passiert, wenn er es wirklich mal macht? Von mir gäbe es jedenfalls nen #HighFive.
10.6.15 21:19
 
Letzte Einträge: Kind mit ADS,geringer Impulskontrolle und Angststörung...


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


OvO / Website (10.6.15 21:38)
Hm... ich denke schon. Das klingt ja schon sehr krass. Meine Einstellung dazu ist, dass körperliche Auseinandersetzungen zum Leben gehören. Und von dem ganzen pseudosozialen Kram der in den 90igern gekommen ist halte ich nicht viel. Ich bin zwar auch der Meinung man solle alles dafür tun um etwas mit Worten zu regeln oder jemanden aus dem Weg zu gehen. Aber manchmal geht es nicht anders weil es keiner begreift.

Du solltest nur über die Folgen nachdenken. Dein Kind könnte auf ne andere Schule oder ne andere Klasse versetzt werden, seine "Mobber" könnten sich dadurch dazu berufen fühlen noch weiter über die Grenzen zu gehen, ob es letztendlich nachhaltig gut ist wenn dein Kind mit Gewalt anfängt obwohl es das nicht kennt ist auch nochmal ne Fragefür sich. Manche Prügeln sich dabei in einen Rausch und finden es iwann geil. Ich kenne dein Kind nicht, die Mobber nicht, die Situation nicht.. von daher kann ich es nicht einschätzen. Nur grundsätzlich würde ich nichts gegen eine Schulhofprügelei sagen. Damit baut man Frust ab.

Ich wurde damals auch sehr gemobbt. Bis in die Berufsschule hinein. Iwann habe ich mal gewehrt. Seitdem hat man mich in Ruhe gelassen. Ich wohnte damals in einer dörflichen Kleinstadt namens Sulingen. Aber ich vermute in einer Großsstadt wie Berlin würde sowas eher nach hinten losgehen weil die Mobber da oft eine große Gruppe sind.


Tweety (10.6.15 21:55)
Danke unbekannterweise. Ich wollte Klassen-bzw. Schulwechsel. Schule verneint aus schon deinem genannten Grund. Der Täter würde sich bestätigt fühlen und weiter wachsen. So bliebe nur der Schulwechsel durch bessere Noten. Aufgrund von Vorerkrankung ist das Selbstbewusstsein meines Sohnes nicht gerade das Beste. Der Täter ist bereits polizeibekannt. Wir leben in einer Stadt mit ca. 43000Einwohnern. Also nicht so groß wie Berlin 😐


Renasia / Website (11.6.15 14:42)
Ich habe es meiner Tochter auch erlaubt, nachdem ein Junge aus ihrer Schule sie ständig geärgert hatte ( der Junge ist an der ganzen Schule bekannt), normalerweise denke ich auch das man reden sollte, aber in dem Fall habe ich dann auch gesagt:" Tritt dem doch einfach mal ordentlich vor´s Schienenbein" was sie uahc getan hat und seitdem ist es etwas besser geworden. Hatte da auch mit meiner Psychologin drüber gesprochen, sie meinte auch das meine Tochter sich nciht alles gefallen lassen muss.

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